Die Teynkirche am Altstädter Ring von Peter Parler
Prag und seine zahlreichen Moldaubrücken
Prag ist eine herrliche Stadt und eine der früheren Europäischen Machtzentren
Die Teynkirche am Altstädter Ring von Peter Parler
Prag und seine zahlreichen Moldaubrücken
Prag ist eine herrliche Stadt und eine der früheren Europäischen Machtzentren
Bei sonnigen etwas windigem Wetter saßen wir im Schlossgarten. Ich habe versucht einen Teil des Hauptgebäudes zu zeichnen. Es hat wieder viel Spaß gemacht hat zeigen die vielen tollen Bilder am Ende des Zeichentreffens.
Da das Wetter besser als erwartet wurde, fanden sich zahlreiche Sketcher:innen im Schlosspark Nymphenburg ein. Ich bin zwar dort schon spazieren gegegangen, aber dass da auch wunderschöne Gebäude (abgesehen vom Schloss natürlich) stehen, war mir bisher nicht bewusst. Alfred gab mir den tollen Tipp, die "Pagodenburg" zu verewigen, die sehr schön verziert sei und auch nicht so überlaufen. Ich muss sagen: er hat vollkommen recht! Danke, Alfred!
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| Erst näherte ich mich von der Seite an, denn da war gerade eine Bank frei geworden ;-) |
Die Ornamentik war sehr spannend, aber auch die Gesamtform hatte es verdient, auf's Blatt gebannt zu werden.
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| Immer wieder faszinierend finde ich die Vielfalt an Stilen und hier auch an Motiven! |
Pünktlich zu Beginn des USk-Treffens am Nymphenburger Schloss verzogen sich die Regenwolken, die Sonne spitzte hervor und es wurde warm. Viele Urban Sketchers waren gekommen und verteilten sich im Schlosspark. An Motiven gab es keinen Mangel, und so waren die Ergebnisse auch sehr unterschiedlich - einmal mehr Architektur, dann wieder mehr Natur. Ich versuchte mich zuerst am Schloss selbst und später an der Landschaft, die mit wunderschönen Grüntönen aufwartete. Farbig gestaltete ich die Zeichnungen erst zuhause. Dabei wurden sie nicht immer aufgewertet; manches gefällt mir schwarz-weiß besser.
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| Wichtig waren mir hier auch die Besucher als Größenvergleich. Durch das schöne Wetter und weil Sonntag war, kamen viele Spaziergänger und Jogger. |
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| Hier habe ich nur die Bäume koloriert, damit die Strenge der Architektur besser herauskommt. |
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| Toll war der Blick über die Wiese in die Ferne. Rechts verliert sich der Weg im Schatten der Bäume. |
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| Das sonnige Leuchten der Wiese habe ich nicht so gut hinbekommen. |
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| Sehr schön war auch dieser Blick übers Wasser. |
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| Hier gefällt mir die farbige Version besser. |
Vor kurzem waren wir ein paar Tage in Regensburg. Anlass war unsere Goldene Hochzeit. Schon vor 50 Jahren machten wir unsere Hochzeitsreise in diese Stadt, in dasselbe Hotel. Das Wetter war herrlich, sodass wir viel herumlaufen konnten, und es ist praktisch, dass alle paar Meter ein Restaurant oder ein Café auf Gäste wartet. Von da aus konnte ich wunderbar und in Ruhe zeichnen. Aber auch der Dom, andere Kirchen und Museen und natürlich die Donau wurden gebührend gewürdigt.
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| Vor dem Dom versammeln sich ständig Touristengruppen; auch diese sind interessant zu beobachten. |
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| Dies ist nur eines der vielen entzückenden Gässchen. Hier gefielen mir die Eiscreme-Farben der Häuser besonders gut. |
Es war ein sehr schönes Treffen in der ehrwürdigen Alten Pinakothek am 7. Mai. Mit etwas Überzeugungsarbeit wurden wir als "Künstler" akzeptiert und durften wenigstens die trockenen Medien zum Zeichnen mitnehmen.
Ich habe versucht, die Perspektive und die Raummaße in den oberen Sälen einzufangen - die beeindruckenden Farben der Wände musste ich nachher draußen vor der Türe ergänzen.
Leider fehlte mir die Zeit, anschließend noch auf einen Kaffee bei "Minna Thiel" vorbeizuschauen.
Mit dem Wetter hatte ich diesmal bei meinem Besuch in Wien leider ziemlich Pech. Nur am Anreise- und Abreisetag hat die Sonne geschienen, die Tage dazwischen hat es geregnet oder es war bewölkt und ungemütlich kalt, überhaupt kein Sketcherwetter. Das einzige Sketcher-Highlight war meine Teilnahme am USk Treffen der Wiener Gruppe im Naturhistorischen Museum. Die Vielfalt an Motiven ist einfach überwältigend.
Die Japanische Riesenkrabbe hat eine Masse von 16 bis 20 Kilogramm.
Ihr
Körper hat einen Durchmesser von rund 37 Zentimetern, von der Spitze
eines Beins zum anderen misst sie in ausgestreckter Lage bis zu 3,7
Meter. Der Körper ist rundlich und mit stumpfen Auswüchsen bedeckt, die
Beine sind extrem lang und dünn.
(https://www.biologie-seite.de/Biologie/Japanische_Riesenkrabbe)
Verschiedene Wildschafe.
Sehr viele Sketcher fanden sich diesmal vor der Alten Pinakothek ein. Da das Wetter dann wesentlich besser als erwartet war, suchten sich einige auch draußen ihre Motive, während die anderen innen den Erläuterungen von Alfred folgten und dort zeichneten. Ich wollte schon immer mal die "Minna Thiel" verewigen, die gegenüber der Pinathek vor der HFF steht und suchte mir ein (leider bei Ameisen sehr beliebtes) Plätzchen unter einem Baum.
Dieser alte Waggon, der jetzt ein Biergarten ist, war bei dem schönen Wetter natürlich sehr frequentiert – gut für die Skizze :-)
...und hier die "Panoramavariante". Ausnahmsweise mal beide Skizzen ausschließlich mit Buntstift, da ich ja ürsprünglich in der Pinakothek skizzieren wollte, wo man nur "trocken" zeichnen darf.
Ein paar Wochen zuvor war ich allerdings (auch aufgrund des sehr besch..eidenen Wetters) alleine dort und habe mich mit den grandiosen Rubens-"Schinken" auseinandergesetzt.
Das ist wirklich mal etwas anderes und ein bisschen kommt man sich vor wie Baselitz mit den umgedrehten Köpfen und Leibern. Ich konnte ja nicht einfach mal eben das Bild drehen...
Von unseren letzten Jazzkonzert-Besuchen möchte ich einige Zeichnungen zeigen. Ich habe mich dabei besonders um die Ähnlichkeit mit den Musikern bemüht, sodass sie als Person erkennbar sind.
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| Die Farben entsprechen dem Outfit der Musiker. |
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| Das Sousaphon eignet sich prima für das Einfügen des Bandlogos. |
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| Da es neun Musiker sind, bot sich die Aufteilung in neun Quadrate an. Der Bandleader befindet sich im Mittelpunkt. |
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| Es wurde zur Musik auch getanzt. Dieses Paar hat seinen Namen dazugeschrieben. |
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| Das Logo der Band dient als Ambiente für die einzelnen Musiker, die ich wie ein Scherenschnitt dargestellt habe. Viele davon sind im Profil durch ihr Instrument besonders markant. |
Mit den Urban Sketchers im "Museum Fünf Kontinente"am 2. April - ein Erlebnis, das an diesem verregneten Palmsonntag besonders viele Zeichnerinnen und Zeichner angesprochen hat.
Ich bin gleich im Raum "Ozeanien - Weltbilder der Südsee" an dem "chinurikuran" hängen geblieben:
Dieses
Ruderboot hat mich sehr an die großartigen und ungemein eleganten
Langschiffe der Wikinger (wie das "Oseberg-Schiff" in Oslo) erinnert,
mit denen sie lange vor Kolumbus die "Neue Welt" entdeckt haben.
Den
während der Wikinger-Ausstellung im Lokschuppen Rosenheim (2016)
gezeichneten "Wickerl" hänge ich noch mal an. Im Original sind die
Langschiffe viel schöner, aber die Ähnlichkeit ist doch auffällig:
Und dann gab es im Museum Fünf Kontinente noch dieses Modell eines Frachtseglers, wohl von den Küsten um Myanmar. Ein schön geschwungener Rumpf mit einem sehr filigranen Rigg, sicher nicht leicht zu segeln:
Und dann war die Zeit schon wieder um ... .An diesem Sonntag hatten sich sehr viele Sketcher (und sehr viele "andere" Besucher) im Museum 5 Kontinente eingefunden. Vielleicht lag es ja am schlechten Wetter und an den Osterferien. Spaß macht es ja dennoch immer, vor allem, wenn man am Schluss die ganzen Skizzenbücher mit den unterschiedlichsten Stilen sieht. Ich gehe immer mal wieder sporadisch dort hin, weil es so viele interessante Objekte/Motive aus aller Welt zu bestaunen/zu zeichnen gibt. Dieses Mal blieb ich in Afrika.
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| Danach hatte ich noch ganz kurz Zeit für diese Schnellskizze, die den Blick aus dem (verregneten) Fenster im 2.OG zeigt |
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| Und hier die wunderbaren gesammelten Werke der beteiligten Sketcher. Immer wieder faszinierend, diese Vielfalt! |
Und wieder zog es uns zu den Jazz-Musikern! Diesmal war es sehr lustig. Aus bestimmten Gründen kamen drei von den sieben nacheinander etwas später, so dass anfangs nur der Pianist und der Schlagzeuger spielten. Dann kam nach und nach ein anderer Musiker dazu, was natürlich Auswirkungen auf die Stücke hatte, die man so noch nie gehört hatte. Dafür wurde das Konzert eine halbe Stunde verlängert - der Beifall war enorm.
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| Den Banjospieler kannten wir noch nicht; er war hervorragend! |
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| Endlich waren alle da. |
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| Das sind alle sieben Musiker; ich habe mich um größtmögliche Ähnlichkeit bemüht. |
Besuch aus Hessen: am 1. Märzwochenende kamen Heidi und Micha nach München, wie schön!
Als Erstes ging es am Samstag ins Museums 5 Kontinente, wo ich zum ersten Mal auf die Kunst der Andenregion / Amazonien gestoßen bin. Die dortigen traditionellen Regenzeit- und Trockenzeittänze gehören zum immatriellen Weltkulturerbe.
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Die Körper von Vater und Sohn habe ich - nicht ganz usk-konform - erfunden, vor Ort waren nur Kleiderständer zu sehen |