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15 January 2024

Jüdisches Museum

Weil es auch mir bei dem letzten Zeichentreffen am 07. Januar im Stadtmuseum zu voll war, bin ich mit vielen Mit-Zeichnerinnen und -Zeichnern ins Jüdische Museum gegangen.

Vor einer Ausstellungsvitrine saßen bereits Zeichnerinnen und skizzierten die interessanten Stücke; ich habe sie nur schnell auf der Eintrittskarte "festgehalten":

Im Obergeschoss teilen die von der Decke herabhängenden Stoffbahnen den Raum und leiten die Betrachter:

        "Zeugen werden gesucht" - aus verschiedenen, auf dem Plakat aufgelisteten Städten, für den letzten der "Nürnberger Prozesse".

17 February 2016

Erkundungsgebiet: Jüdisches Museum

Die Idee mit dem Jüdischen Museum habe ich gerne aufgegriffen und bin an einem anderen Tag hin um mich inspirieren zu lassen. Wie immer beim Zeichnen habe ich viel gelernt.








14 February 2016

Kuschelig am Jakobsplatz

Spitzenmäßige Idee von Gershom, aus dem Jüdischen Museum durch die Glasscheibe den Jakobsplatz zu zeichnen. Und einen extra Applaus gebe ich dafür, dass 2 Tage zuvor das Museumscafé einen neuen Pächter fand. So konnte ich bequem mit einem Cappuccino auf dem Tisch das ORAG Haus und Stadtmuseum zeichnen.

Jakobsplatz mit Orag Haus und Stadtmuseum

Im Zug konnte ich meine neuen bunten Kugelschreiber testen. Ein kleines Mädchen stand eine zeitlang ganz begeistert neben mir. Sie war von den Stiften so begeistert...ich übrigens auch...



Im Café Wörners fand ich schließlich noch ein paar Opfer. Die Änlichkeiten lassen zu wünschen übrig. Die Bewegungen der Portraitierten war dann doch etwas zu viel und ich ein wenig zu unkonzentriert.



11 February 2016

Die Ohel Jakob-Synagoge - das "Zelt Jakobs" in München

Am 7. Februar trafen sich die Urban Sketchers am Jakobsplatz; einige zeichneten im Jüdischen Museum, einige draußen, bei gerade noch erträglichen Temperaturen. Mich beeindruckt immer wieder die Architektur der Hauptsynagoge "Ohel Jakob": 


Ihr Steinsockel ist der Klagemauer in Jerusalem nachempfundenen, darüber erhebt sich ein gläserner Kubus, der an ein Zelt erinnern soll; als Gegensatz dahinter das rote Ziegeldach mit den mittelalterlich wirkenden Gauben.

09 February 2016

Zeichnen im Jüdischen Museum und Umgebung

Das Zeichentreffen am Sonntag war wieder sehr schön. Auch ich war zuerst draußen zeichnen, da das Wetter so schön war. Nach einer Weile wurde es dann doch frisch und ich bin noch ins Jüdische Museum gegangen.






08 February 2016

Sonntag am Sankt Jakobs Platz

Es ist schön zu sehen wie unterschiedlich die Ansichten, Erlebnisse und Darstellungen von so vielen Sketchern sind. Für die Jahreszeit ungewöhnlich warm, trotzdem, nach einer Weile im Freien freut man sich auf die Wärme im Café.



Die rückwärtige Aussicht vom Café im Jüdischen Museum


Auch die Corneliusstraße hat ihren Reiz, je nach dem, wie man sie sehen will. Die beiden Damen jedenfalls schauen interessiert "in die Tiefe"!                                                                       Peter B.

...doch die einen schau'n nach innen / und die andern schau'n hinaus...

Im Münchner Jüdischen Museum am Jakobsplatz gibt es beides: den Blick nach innen zu den Inhalten des Museums und den Blick nach außen in die Münchner Stadtlandschaft. Letzteres für den Wintertermin Februar mit tief verschneitemPlatz, Dachlawinen, klirrender Kälte ein guter Plan: Nur der Winter hat nicht mitgespielt. Reines Vorfrühlingswetter.

Ansonstensonst war alles perfekt. Wer von den Zeichnern den Blick nach innen lenken wollte, konzentrierte sich auf die Inhalte in Ober- und Untergeschoss, andere setzten sich mit der Münchner Townscape auseinander und "diskutierten" zeichnend das Ensemble der unterschiedlichen Architekturen am Platz, wieder andere konzentrierten sich auf die Zeichnenden. Ein spannendes Zeichnen...

07 February 2016

St.-Jakobs-Platz und Jüdisches Museum

Das heutige Treffen hat mal wieder viel Spaß gemacht. Mich hat das für Februar milde Wetter erst mal nach draußen auf den St.-Jakobs-Platz gelockt. Nach einiger Zeit war ich dann aber doch so durchgefroren, dass ich ins Museum geflüchtet bin. Von dort aus hatte man ebenfalls einen tollen Blick auf den Platz und das Stadtmuseum.

Blick auf das Jüdische Museum

Hier hat mich besonders der Kran begeistert.

Blick auf das Münchner Stadtmuseum

Zwei fleißige Zeichner - der Kälte trotzend

Jüdisches Museum

Schön war es wieder! Wir konnten mit Panoramablick vom Café des Jüdischen Museums auf das Münchner Stadtmuseum und das ORAG-Haus zeichnen. Der Kaffeenachschub war auch gewährleistet und mußte nicht warten bis zum anschließenden Zusammensein im Wörner am Marienplatz.
Es hatte zwar zweistellige Plusgrade, aber der Wind pfiff doch unangenehm. Ein paar ganz tapfere Zeichner verteilten sich auf dem Jakobsplatz. Ich Weichei hab die angenehme Wärme im Museumscafé genossen. Es gab ja auch ausreichend Platz, bequeme Sitzgelegenheiten und Tische, groß genug für Cappucchinotassen und Malutensilien.