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| Pan-Olympos-Gruppe |
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| Köpfe üben |
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| Starnberger See - im Norden und im Süden |
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| Köpfe üben |
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| Starnberger See - im Norden und im Süden |
Im Juli tauchen dort auf der Anhöhe eigenartige Baukräne auf. Im Verlauf mehrerer Wochen wachsen Türme aus dem Wald. Bald werden vier gigantische Windräder den Anblick des Starnberger Sees prägen.
An einem heißen August Nachmittag radle ich in den kühlen Wadlhauser Forst zur Baustelle.
Ende März tost zwei Tage und Nächte lang ein Orkan mit dem Namen "Niklas". Auch in Starnberg sind Bäume auf die Bahngleise gestürzt. Gründonnerstag sind die Sägearbeiten zu hören. Karfreitag schleppt eine große Lok die auf einer Brücke liegengebliebene S-Bahn ab. Immer wieder fahren Wartungswägen die Strecke im Schritt-Tempo ab. Die Sonne scheint wieder, und es sind viele Spaziergänger unterwegs. Einige rufen den Bahnarbeitern freundliche Worte zu. Heute, am Ostersonntag, ruht immer noch der gesamte Fernverkehr nach Süden.
Der Bayerische Löwe, der heute am Südende der Starnberger Seepromenade steht, befuhr vor 100 Jahren als Heckfigur des Dampfschiffes "Bavaria" den Starnberger See.
Die Zeichnung entsteht in den letzten schönen Spätherbst-Tagen. Kurz darauf ist der Löwe in sein winterliches Schutzkleid aus Holz eingehaust.
Daneben liegt der Münchener Ruder- und Segelverein, dessen lange Ruderboote auch an milden Wintertagen über den See gleiten.