Wir blieben im Stadtmuseum und flüchteten uns vor den Besuchermassen in den 3. Stock zu den Marionetten. Dort war es vergleichsweise ruhig und ich konnte meine Lieblingsmotive entspannt zu Papier bringen. Allerdings habe ich zuhause noch weiter daran gearbeitet.
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| Damit es maskenkonform recht bunt zugeht, habe ich aus einem Flyer die Silhouetten des Museums ausgeschnitten und auf dem Blatt verteilt. |
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| An dieser Vitrine hätte man stundenlang Masken zeichnen können! |
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| Eine Dame aus der Schickeria, leicht gewandet und mit prächtigem Kopfputz |
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| Hier war die Nachbearbeitung recht aufwändig. Nach einem Foto habe ich daheim die Leuchtschrift nachgestrichelt, das wäre im Museum nicht zu machen gewesen. |




