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12 January 2016

Nachtrag zum Dezember-Treffen - Valentin-Musäum

Miriam war so nett mir heute eine Einladung zum Blog zu senden.
Darum reiche ich jetzt noch meine Zeichnungen vom Dezember nach.
Das Wetter war ja so wunderschön herbstlich und lud auch zum Zeichnen im Freien ein. Und weil der Blick vom Thal auf das Isartor wunderschön ist, habe ich mich getraut, mich mitten in die Fußgänger zu pflanzen und mit ein paar Strichen das Tor auf's Papier zu bringen.
Im Musäum hat mir die Ausstellung zu den Volksmusikanten am Besten gefallen. Es war wohl die "verdrehte" Raumaufteilung und die gläsernen Ballons.
Der Kaffeedurst und die Neugier hat mich aber bald ins Stüberl gezogen. Das Zeichenfieber dort war auch ganz schön ansteckend.




08 January 2016

Dez-Jan Sketchbooks

Ich kam in den letzten Wochen ungewöhnlicherweise nicht einfach On-Line, daher der Versuch jetzt etwas up-zu-daten :-) Von meiner eigenen Nachbarschaft in Pasing (Heute), zurück zum Isartor und Valentin Musäum Anfang Dezember und Weihnachten in der Nähe von Tübingen. Der üblicher Spass mit Bleistift, Fineliner und Aquarelle:-)











04 January 2016

Nochmal Isartor und Valentin Musäum

Etwas verspätet mein Nachtrag zum USK-Treffen am 06.12.2015: weil das köstliche Valentin-Musäum schon proppevoll war, habe ich das Isartor von außen gezeichnet, wie Katja, nur von der anderen Seite - und mit den Straßenschildern vor der Nase, aber die stehen nun mal da.




Bei dieser Gelegenheit: ein gutes neues Jahr allen Zeichenfreundinnen und -freunden!

18 December 2015

Isartor

Isartor

Am 6.12.15 trafen wir uns am Isartor, es war wunderschönes und mildes Wetter, weswegen ich lieber draussen zeichnete als im Museum.

10 December 2015

musäum - DER SCHATZ IM ISARTOR UND DAS ERSTE CHANUKKA LICHT




Isartor für Durchschnittsmünchner S-Bahnhalt, Verkehrsknoten, renoviertes Altert(r)um, das kaum zum Betreten einlädt und schon garnicht dazu dort viele Stunden zu verbringen und zu zeichnen. Ein "Hoch" der Munich Urban Sketcherin, die uns dorthin (ver)führte zum Dezember Sketch-in. Aber zunächst ein "Hoch" den  m u s ä u m s  -  Designern, die es verstanden haben die skurile, dem Realen entrückte und damit der Realität den Spiegel vorhaltenden Welt von Karl Valentin und Lisl Karstadt als Samelsurium darzustellen. Anders wär es kaum gegangen, bestimmt nicht als kritische Edition des Gesamtwerks mit mehr Fußnoten als Text. Jeder Mensch, der in dieser Stadt lebt und sie liebt hat einen ganz persönlichen Valentin, den er wiederfinden kann im köstlichen Sammelsurium im Isrator. Ich werde wieder dorthin kommen, sehr oft wiederkommen und Stunden zeichnend und nachdenkend im Sammelsurium verbringen um dann ein Stockwerk höher ins Sammelsuriumscafé zu gehen und zu betrachten, wass mir der Zeichenstift erzählt, der Valentins Welt für mich entdeckt hat.

Erst wenn geschlossen wird, kann, muss man sich losreissen. Zuhause wartet die Chanukkiah. 24. Kislev, Weihenacht des vorher von den Seleukiden entweihten Tempels in Jerusalem. Ein Krüglein geweihtes Öl nur. Mehr war nicht aufzutreiben. Gerade genug für einen Tag, um durch Licht vom Wunder der Überwindung der Besatzer zu künden. Aber das Öl im Krüglein brannte doch acht Tage lang bis neues, reines Öl extra vergine gekeltert war. Zum achten Licht am Sonntag seid Ihr alle eingeladen, um am zweitgrößten Chanukkasleuchter der Welt auf dem Jakobsplatz zu zeichnen, Sufganiot zu essen, Glühwein zu trinken und Horah zu tanzen. Auch das ein Münchner Schatz, den jeder für sich selber heben kann.