![]() |
| Foto: Hans Bernhard |
14 April 2019
Skizzen-Präsentation am 7. April 2019
Nach dem Stempeln der Bilder wurden sie auf den Boden gelegt, begutachtet und fotografiert.
Labels:
Hans Bernhard,
Ingeborg,
Müllersches Volksbad
10 April 2019
Wieder im Freien !!! :-)
Es war schön nach langer Pause zu sehen, dass das Leben im Freien, in Biergärten und Cafés, wieder los geht, auch für das Sketchen:-)

"It was nice, after the long break, to see life go on, open air style, in the many "beer-gardens" and cafés. For sketchers as well:-) "

"It was nice, after the long break, to see life go on, open air style, in the many "beer-gardens" and cafés. For sketchers as well:-) "
Labels:
Aquarell,
Dave,
Müllersches Volksbad,
München,
Munich,
Pencil sketch
Ein Frühlingstag zwischen Deutschem Museum und Volksbad
An der Ludwigsbrücke - Ecke Steinsdorfstraße mit Blick zum Deutschen Museum
und der Blick von der Praterinsel zum Müller´schen Volksbad
Schön und interessant war wie immer auch der abschließende Treff
mit " gegenseitiger Bewunderung der Malbücher "
08 April 2019
Müllersches Volksbad
Am 7. April bei sehr gutem Wetter trafen sich die Urban Sketchers am Müllerschen Volksbad. Dieser neubarocke Jugendstilbau wurde 1901 eingeweiht und war damals das größte und teuerste Schwimmbad der Welt. Es auch im Innern zu erkunden, fehlte mir leider die Zeit; die Fassade war beeindruckend genug zum Zeichnen.
![]() |
| Eine der lebensgroßen Statuen am Eingang |
![]() |
| Die Front ist ein architektonisches Meisterwerk. |
![]() |
| Es war warm genug, draußen zu sitzen und bei einem Kaffee gemütlich zu skizzieren; am nächsten Tag regnete es! |
![]() |
| Die letzte Zeichnung, bevor sich die Urban Sketchers an die Tische zum Abendessen setzten und ihre Skizzenbücher herumgehen ließen. Mit der Gastronomie waren wir übrigens sehr zufrieden. |
03 April 2019
Samurai-Ausstellung #1
Neulich war ich zum ersten - und sicherlich nicht zum letzten - Mal in der beeindruckenden Ausstellung "Samurai Pracht des japanischen Rittertums" in der Kunsthalle München. Jede Menge Rüstungen, darunter auch ein paar wirklich kuriose Sachen wie der Auberginen-Helm machen riesig Spaß zum Zeichnen. Die Ausstellung geht noch bis zum 30. Juni 2019.
Labels:
Ausstellung,
Jan,
japanische Kultur,
Kunsthalle München,
Samurai
21 March 2019
Samurai in München
Mit den "Gauting Sketchers" bei den Samurai in der
Kunsthalle München - eintauchen in die Kultur der japanischen Ritter und
in die Zeit, als der Shogun in Edo (Tokio) Hof hielt.
Die Rüstungen dienten gleichermaßen als Schutz und Abschreckung - gerne durch Masken mit lustig drapierten Bärten und Augenbrauen; das wirkt zwar etwas karnevalesk, aber wenn man dann das Schwert sieht ... .
Die Kinder hatten Hefte mit Aufgaben bekommen, für deren Lösung sie die Masken ganz genau studieren mussten:
Eine wilde Reitertruppe gab es auch - die Pferde waren nur im Maßstab etwas zu groß, wie uns die kundige Führerin berichtete, die selbst den japanischen Schwertkampf hobbymäßig pflegt; die Samurai hatten eher große Ponys. Ich habe das Pferd dieses Kriegers zeichnerisch ein wenig "geschrumpft". Die große Helmzier diente wohl auch der Unterscheidbarkeit im staubigen Getümmel.
Fazit: sehr sehenswert, und eine Fülle von Motiven. Einziger Nachteil: man muss meist im Stehen zeichnen, Sitzgelegenheiten sind knapp, und die Austellung ist gut besucht!
Die Rüstungen dienten gleichermaßen als Schutz und Abschreckung - gerne durch Masken mit lustig drapierten Bärten und Augenbrauen; das wirkt zwar etwas karnevalesk, aber wenn man dann das Schwert sieht ... .
Die Kinder hatten Hefte mit Aufgaben bekommen, für deren Lösung sie die Masken ganz genau studieren mussten:
Eine wilde Reitertruppe gab es auch - die Pferde waren nur im Maßstab etwas zu groß, wie uns die kundige Führerin berichtete, die selbst den japanischen Schwertkampf hobbymäßig pflegt; die Samurai hatten eher große Ponys. Ich habe das Pferd dieses Kriegers zeichnerisch ein wenig "geschrumpft". Die große Helmzier diente wohl auch der Unterscheidbarkeit im staubigen Getümmel.
Fazit: sehr sehenswert, und eine Fülle von Motiven. Einziger Nachteil: man muss meist im Stehen zeichnen, Sitzgelegenheiten sind knapp, und die Austellung ist gut besucht!
20 March 2019
Neulich im Bayerischen Nationalmuseum
Schön und gesellig war's mal wieder! Zu sehen und zu zeichnen gibt's im Bayerischen Nationalmuseum mehr als reichlich. :-)
Labels:
Bayerisches Nationalmuseum,
Fineliner,
Jan,
München,
Skulpturen
07 March 2019
Bayerisches Nationalmuseum
Labels:
Aquarell,
Bayerisches Nationalmuseum,
Dave,
Fineliner
04 February 2019
Vor der Kälte geschützt
Bei dem ganztägigen Schneefall hat ein warmes Museum doch etwas vorteilhaftes. Trotzdem tat ich mich schwer, dort Inspiration zu finden. Ich vermisste meine Lieblings-Aquarellfarben* (dort nicht erlaubt), und das nächste, bunt angemalte Zimmer kam mir vor wie das vorherige (außer der Farbe). Ich habe doch eine Weile gebraucht, um dort warm zu werden (in zweierlei Hinsicht), aber als viele Sketcher begeistert ankamen (naja, der eine oder andere teilte meine ursprüngliche Skepsis), dachte ich, "schau ma mal". Der Eingangsbereich war doch sehr schön, und füllte sich sehr schnell mit Klapphocker und fleissigen Sketcher.
Und, wie das mir doch ab und zu ergeht, sehe ich meine gestrigen Skizzen nicht mehr ganz so kritisch wie gestern:-)
Aaaah, das abenteuerliche Sketcher-Leben:-)
(* danke an Miriam und Annette für das Ausleihen eurer Farbstifte, sonst wären die Skizzen noch farbloser:-) ...hat geholfen! )
"With continuous snowfall and cold weather outside, a warm museum had something going for it. In spite of that positive aspect, I initially found it difficult to become inspired in these surroundings. I missed my favourite watercolours (prohibited in those spaces), and one splashily painted room looked like the previous one (except for the colour). I needed a while to warm up (in both senses of the word), but as more and more enthusiastic sketchers arrived, (yeah, OK, maybe one or two shared my early skepticism), I just figured, let's see what happens. The entrance and lobby area were indeed very nice, and filled up quickly with folding chairs and diligent sketchers.
And, as is often the case for me, when looking at yesterday's sketches, I don't see them quite as critically this morning:-)
Aaah, the life of adventurous sketching:-) "
Und, wie das mir doch ab und zu ergeht, sehe ich meine gestrigen Skizzen nicht mehr ganz so kritisch wie gestern:-)
Aaaah, das abenteuerliche Sketcher-Leben:-)
(* danke an Miriam und Annette für das Ausleihen eurer Farbstifte, sonst wären die Skizzen noch farbloser:-) ...hat geholfen! )
"With continuous snowfall and cold weather outside, a warm museum had something going for it. In spite of that positive aspect, I initially found it difficult to become inspired in these surroundings. I missed my favourite watercolours (prohibited in those spaces), and one splashily painted room looked like the previous one (except for the colour). I needed a while to warm up (in both senses of the word), but as more and more enthusiastic sketchers arrived, (yeah, OK, maybe one or two shared my early skepticism), I just figured, let's see what happens. The entrance and lobby area were indeed very nice, and filled up quickly with folding chairs and diligent sketchers.
And, as is often the case for me, when looking at yesterday's sketches, I don't see them quite as critically this morning:-)
Aaah, the life of adventurous sketching:-) "
31 January 2019
Auf den Geschmack gekommen :-)
Nach dem Besuch vor ein paar Wochen im Verkehrszentrum, war es mir klar, dass ich zu wenig Zeit dort habe verbringen können. Ich konnte es nicht lassen, und musste, bei Schneefall und kaltem Wetter, wieder hingehen:-)
Labels:
Aquarell,
Dave,
Deutsches Museum Verkehrszentrum,
Fineliner,
München
29 January 2019
62. Sketchcrawl in der Mineralogischen Staatssammlung
Am Samstag fand der 62. weltweite SketchCrawl statt und ich war in der Mineralogischen Staatssammlung zum Zeichnen. Draussen war es ungemütlich kalt drinnen schön warm und es strahlte und funkelte aus unzähligen Vitrinen.
17 January 2019
Marionettentheater Kleines Spiel
Bei unserem Januartreffen war Uta mit dabei, die Mitglied im Ensemble des Marionettentheaters "Kleines Spiel" in Schwabing ist. Sie hat uns freundlicherweise zu den Proben für das Stück "Für eine Handvoll Wasser" eingeladen, eine ganz besondere Location!
Das bereits 1947 gegründete Privattheater befindet sich in verwinkelten Kellerräumen in der Neureutherstraße 12, Ecke Arcisstraße (d.h. da finden nur ein paar Zeichner Platz). Unseren staunenden Augen eröffnete sich eine geheimnisvolle Welt im Dunkeln - Sylvie war dabei, die Beleuchtung einzurichten. Uta testete bald darauf den Badewannenwagen (unten), in dem der Bösewicht der Westernparodie "Für eine Handvoll Wasser" bevorzugt Platz nimmt. Mit dabei: Medizinmann schluckender Specht, Lilly, ein Kaktus - und natürlich zwei LKW-Fahrer, die es in den Wilden Westen verschlägt.
Wir hatten Gelegenheit, das Geschehen vor und hinter dem roten Theatervorgang mit zu verfolgen und eine Ahnung davon zu bekommen, was alles in so einem Stück "steckt". Die stundenlangen intensiven Proben verliefen mit beeindruckender Konzentration und professioneller Gelassenheit. Dabei gab es für uns Außenstehende kuriose Fragen, wie z.B. "Wie weit ist die Traumator-Bettenabteilung?", deren Auflöung hier hier nicht verraten wird ...
Das Stück startet heute um 20 Uhr und wird jeden Donnerstag
bis zum 28. Februar gegeben. Der Eintritt ist frei, Spenden sind willkommen. Mehr Infos findet ihr unter www.kleinesspiel.de
Uta und allen "Kleinen Spielern" noch einmal
ganz herzlichen Dank für die Gastfreundschaft!
Das bereits 1947 gegründete Privattheater befindet sich in verwinkelten Kellerräumen in der Neureutherstraße 12, Ecke Arcisstraße (d.h. da finden nur ein paar Zeichner Platz). Unseren staunenden Augen eröffnete sich eine geheimnisvolle Welt im Dunkeln - Sylvie war dabei, die Beleuchtung einzurichten. Uta testete bald darauf den Badewannenwagen (unten), in dem der Bösewicht der Westernparodie "Für eine Handvoll Wasser" bevorzugt Platz nimmt. Mit dabei: Medizinmann schluckender Specht, Lilly, ein Kaktus - und natürlich zwei LKW-Fahrer, die es in den Wilden Westen verschlägt.
Wir hatten Gelegenheit, das Geschehen vor und hinter dem roten Theatervorgang mit zu verfolgen und eine Ahnung davon zu bekommen, was alles in so einem Stück "steckt". Die stundenlangen intensiven Proben verliefen mit beeindruckender Konzentration und professioneller Gelassenheit. Dabei gab es für uns Außenstehende kuriose Fragen, wie z.B. "Wie weit ist die Traumator-Bettenabteilung?", deren Auflöung hier hier nicht verraten wird ...
Das Stück startet heute um 20 Uhr und wird jeden Donnerstag
bis zum 28. Februar gegeben. Der Eintritt ist frei, Spenden sind willkommen. Mehr Infos findet ihr unter www.kleinesspiel.de
Uta und allen "Kleinen Spielern" noch einmal
ganz herzlichen Dank für die Gastfreundschaft!
![]() |
| Links der "schluckende Specht", ein der Wettermagie mächtiger Medizinmann. |
![]() | |
| Die Probenleitung hat alles im Blick - und wir auch! |
15 January 2019
Fahrzeuge überall, wo auch immer man hinschaute :-)
Bei Schmuddelwetter (schon wieder:-), war der Gang ins Museum wieder angesagt. Obwohl ich seit über 30 Jahren in München wohne, habe ich dieses bisher nie besucht. Und bei dieser Thematik!
Ich musste mich erstens mit einem mir unbekannten, stark strukturierten Aquarell-Papier und einem neuen Pinsel auseinandersetzen. Das hat am Anfang mein Einstieg zu einem sonntäglichen "Sketch-Flow", etwas schwer gemacht:-)
Das Thema, mehrere Fahrzeuge in einer Gruppe zu zeichnen, wo man nicht sicher ist wo das eine aufhört und das nächste beginnt, fand ich spannend. Es sind tatsächlich 5 auf diesem Bild:-)
Im Vordergrund, einen 3-rädrigen Strassenkehrer, dann ein kaum sichtbares klassisches Motorrad, eine Familienlimousine, eine grüne Lokomotive, und schliesslich ein S-Bahnwagen im Hintergrund.
Mir war dieser Versuch noch etwas fremd. Mit der Hügellandschaft des Papiers tat ich mich echt schwer und entschied mich bei der 2. Skizze, gleich einem mir bekannten Flow zu widmen.
Auf glatten Papier mit nur meinem Lieblingsstift und Pinsel gewappnet, fühlte ich mich gleich viel wohler:-)
Ich musste mich erstens mit einem mir unbekannten, stark strukturierten Aquarell-Papier und einem neuen Pinsel auseinandersetzen. Das hat am Anfang mein Einstieg zu einem sonntäglichen "Sketch-Flow", etwas schwer gemacht:-)
Das Thema, mehrere Fahrzeuge in einer Gruppe zu zeichnen, wo man nicht sicher ist wo das eine aufhört und das nächste beginnt, fand ich spannend. Es sind tatsächlich 5 auf diesem Bild:-)
Im Vordergrund, einen 3-rädrigen Strassenkehrer, dann ein kaum sichtbares klassisches Motorrad, eine Familienlimousine, eine grüne Lokomotive, und schliesslich ein S-Bahnwagen im Hintergrund.
Mir war dieser Versuch noch etwas fremd. Mit der Hügellandschaft des Papiers tat ich mich echt schwer und entschied mich bei der 2. Skizze, gleich einem mir bekannten Flow zu widmen.
Auf glatten Papier mit nur meinem Lieblingsstift und Pinsel gewappnet, fühlte ich mich gleich viel wohler:-)
Beim Gang in die nächste Halle stolperte ich über eine einladende Perspektive, entdeckte eine spannende Kombination von Fahrzeugen, umrahmt vom dunklen Durchgangstunnel. Ich musste sofort stehen bleiben. Klapphocker ausgepackt, gleich die nächste Skizze...angepackt.
Mit ein paar Minuten übrig bevor wir zum Kaffeetrinken wollten, musste ich einen letzten Versuch machen, wieder energie- und zeitsparend, gar minimalistisch zu zeichnen :-)
Labels:
Autos,
Dave,
Deutsches Museum Verkehrszentrum,
Fahrzeuge,
Motorräder,
Zug
12 January 2019
11 January 2019
Im Verkehrsmuseum München
Auftakt 2019 am 6. Januar im "Verkehrszentrum des Deutschen Museums",
so der offizielle Titel - wunderbare alte Autos, Lokomotiven,
Motorräder, Tram-, U- und S-Bahnen und noch viel, viel mehr Technik der
Mobilität.
Mir hat die Zweiradwerkstatt besonders gefallen, vor allem der freundliche Meister, der so hingebungsvoll an den Speichen des Radl-Vorderrads werkelt, als spielte er auf einer Harfe:
Gezeichnet habe ich diesesmal mit Fineliner und (Aquarell-)Buntstiften auf einer Tellerunterlage aus einer italienischen Pizzeria (Original-Urlaubsimport); die Grundfarbe des rauen Papiers passte so gut zu der Werkstatt-Atmosphäre.
Mir hat die Zweiradwerkstatt besonders gefallen, vor allem der freundliche Meister, der so hingebungsvoll an den Speichen des Radl-Vorderrads werkelt, als spielte er auf einer Harfe:
Gezeichnet habe ich diesesmal mit Fineliner und (Aquarell-)Buntstiften auf einer Tellerunterlage aus einer italienischen Pizzeria (Original-Urlaubsimport); die Grundfarbe des rauen Papiers passte so gut zu der Werkstatt-Atmosphäre.
Labels:
Fahrrad,
Hans-Christoph,
Verkehrsmuseum,
Werkstatt
Subscribe to:
Posts (Atom)









































