27 November 2016
2016/11 - LUFTHANSA - Flug 2485
2016/11 - LH2485, Rückflug von London nach München - Ja - es gibt auch Zeiten, a streikt die Lufthansa einmal nicht * ; ) //
EN: LH2485, returning from London to Munich - yes, indeed - there are times when Lufthansa does not strike * ; ) ///
Materials: MITSUBISHI uni-ball POSCA white marker 0.7mm; Paper: A5 size, blue colored photo card for pastels, 80-90 g/m2
sketch time appr. 15 min;
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Martin Fritz,
Urban Sketchers Munich
2016/11 - London - Viewing St. Paul's Cathedral from Tate Modern
12 November 2016
Autos kennenlernen, wenn sie nicht fahren!
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Peter B,
USK Treffen
07 November 2016
USK Treffen im Verkehrsmuseum
Das USK Treffen letzten Sonntag war im Verkehrsmuseum. Genau das Richtige für einen Schlecht-Wetter-Tag mit Regen und Schneefall:
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Micha,
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USK Treffen
06 November 2016
Des Einen Fernreise ist des anderen Heimaturlaub
Sorry,
lange nichts gepostet. Dafür habe ich Israel mit dem
Zeichenstift u
n s i c h e r gemacht. U n s i c h e r hab ich mich allerdings
nirgendwo gefühlt, was manchen Europäer verwundern mag. Nicht
mal
in dem zwar multiethnischen aber vorwiegend
muslimisch-arabischen
Kiez in Jaffa, wo meine Tochter Sarah mit ihrer Familie neben
der
Moschee wohnt.
Oft
kommt der Imam sandalenbeschuht mit frommem Bart und wallender
Djalabiah seine züchtig Hijab-verhüllte Mutter besuchen, die im
Erdgeschoss unter meiner Familie wohnt. Wenn meine unreligiöse
Tochter ihre streng muslimischen Nachbarin im Treppenhaus
trifft,
begrüßen sich die beiden Frauen Bussi-Bussi-mässig mit
Wangenkuss
und ratschen freundlich ein wenig miteinander so wie überall auf
der Welt Nachbar(inne)n miteinander smalltalken. Kein Bisschen
beleidigt bin ich, weil mir die fromme Muslima nicht die Hand
reicht,
sondern entschuldigend lächelnd mit der mir verweigerten Hand
auf
ihren Hidschab zeigt (von den Kolonialbriten blöd als Hijab
transliteriert). Warum sollte ich ihr deswegen gram sein? Fromme
Jüdinnen schütteln Männern auch nicht die Hand. In meiner
Synagoge
in München begrüße ich die Damen mit Kopfnicken und überlasse es
ihnen, mir die Hand zu reichen oder auch nicht.
Schnell
habe ich mich daran gewöhnt, dass die Wohnungstür den ganzen Tag
offen steht und jede/r ein- und ausgehen kann. Dafür kann ich es
mir
im schattigen, offenen und luftig-kühlen Treppenhaus (draussen
immer
noch30 Grad) mit meinem Laptop gemütlich machen und arbeiten –
ja
und natürlich mit den Nachbarn ratschen, was dazu gehört.
Anders
als
im europäischeren Nord-Tel-Aviv wird auch das Auto nicht
abgeschlossen – trotz Gepäck etc. „Wenn man Angst hat, passiert
genau das, wovor man Angst hat“, belehrt Sarah ihren Vater (der
offenbar schon viel zu lange in Europa gelebt hat). Schnell
gewöhne
ich mich an den melodischen Aufruf zum Gebet des elektronisch
superverstärkten Muezzins, der sich mit dem
bayrisch-anheimelnden
Klang der Kircheglocken mischt.
Außerhaus
habe
ich in meinem Stamm-Café im Kiez mein mobiles Atelier
aufgeschlagen, zeichne dort und schreibe, lese und denke nach.
Die
Wirtin (ich nenne sie jetzt mal Aisha - natürlich heißt sie
anders)
liest mir jeden Wunsch von den Augen ab, und die Tagesrechnung
ist
lächerlich klein, obwohl Tel Aviv als eine der weltteuersten
Städte
gilt. Am Freitag Nachmittag hilft ihr eine Freundin beim
wöchentlichen Großreinemachen. Die beiden Frauen plaudern in
einem
seltsamen Arabisch mit einander: Ihre Unterhaltung ist mit so
vielen
hebräischen Wörtern durchsetzt, dass ich fast alles verstehe. Es
ist die „Geheimsprache“ eines Liebespaars, stellt sich heraus.
Aisha, „schwarzes Schaf“ einer alteingesessenen, muslimischen
Jaffa'er Familie hat ihren Clan gut erzogen. Es muss ein hartes
Stück
Arbeit gewesen sein. Aisha's Mutter, die auch zum Helfen kommt,
küsst und umarmt die jüdische „Schwiegertochter“ liebevoll.
Natürlich will sie mir auch demonstrieren, dass Ronit, Spross
jüdischer Flüchtlinge aus dem Unabhängigkeitskrieg wirklich
„dazugehört“. Das Liebespaar wohnt zusammen im jüdischen
Rishon Lezion im Dunstkreis von Ronits Familie und feiert alle
jüdischen und muslimischen Feste „streng kulinarisch“. Wie
schön, dass man unter Autobomben, Messerattaken und
Militärwillkür
verborgen manches tröstlich Schöne finden kann, wenn man nur
danach
sucht, zum Beispiel in Jaffa der vier Jahrtausende alten
Schmelztiegel-Stadt der Andromeda, von der Jonah
(lutherverballhornt:
Jonas)einst aufgebrochen war zu seiner missglückten Flucht nach
Übersee.
Gershom
von Schwarze
5.11.2016 Die Skizzen: Lamy Schulfüller überlaviert und Aquarell
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Tel Aviv
27 October 2016
53. SketchCrawl am Samstag
Am Samstag war ich bei sonnigen aber recht kühlem Wetter im Botanischen Garten zum Zeichnen. Es war wieder sehr schön und zum Aufwärmen konnte man in die Gewächshäuser gehen. Ich habe eine Palme gezeichnet und die Orchideen haben mich auch sehr beeindruckt. Hier sind zwei der 4 entstanden Skizzen, die beiden anderen möchte ich gern noch fertig colorieren.
22 October 2016
Mit dem Zug zum Zug
Am letzten Sonntag, den 16. Oktober wars mal wieder soweit, ein paar von uns Münchners haben sich mit der deutschen Bahn auf den Weg nach Augsburg gemacht. Zum einen um unsere USk Nachbarn zu besuchen, Leute wieder zu treffen und natürlich zum Zeichnen. Diesmal im Bahnpark.
Wir reisten früher an um mehr Zeit zum Zeichnen zu haben, was auch wirklich sinnvoll war, da im Bahnpark wirklich viele Züge stehen. Die meisten davon schlafen aber Indoor, so dass es in den Räumen doch schon recht frisch war. Deshalb habe ich mich zunächst für eine eher unspektakuläre Lokomotive entschieden. Da die aber in der warmen Herbstsonne steht und auch noch Clärchen heißt war sie ein super Motiv! Super5 ink und Aquarellfarbe.
| Clärchen im Bahnpark |
Schön aufgewärmt, konnte ich dann doch nicht wiederstehen und ich habe mich im Rundhaus für ein rotes Exemplar entschieden. Das luxemburgische Krokodil. Züge sind von der Seite eindeutig deutlich einfacher zu zeichnen, aber sonst kommt man ja zu nix, also doch von Scheps (schief) vorne. Das ganze Krokodil ist jetzt schief und die Füße sind auch zu klein, wobei Krokodile ja eh recht kurze Beine haben, passt also doch ;-).
Anschließend war der Reiz der Werkstatt doch so groß, dass auch die noch im Bild festgehalten wurde. Tatsache ist, dass diese Werkzeuge in kein Skizzenbuch passen, außer man steht weit genug weg. Die größte Zange hat bestimmt 1,5 m aber so schön an der Wand kam ich nicht vorbei. Werkzeug wehrt sich halt auch so selten.
| Luxemburgisches Krokodil |
Nach der Zeichnerei gings dann noch in die Riegele Brauerei wo wir wirklich sehr gut gegessen haben und noch einen schönen Abend mit ein paar Augsburgern hatten. Es hat wieder richtig viel Spass gemacht und es ist einfach schön so einen guten Draht zu anderen USk Gruppen zu haben. Liebe Augsburger wir kommen wieder!
LG Karo
| Überdimensionales Werkzeug in der Bahnwerkstatt |
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18 October 2016
Föhnwetter in Kiefersfelden
Der Föhnwind verusachte zwar Kopfschmerzen aber auch einen goldenen Oktobertag. Nicht weit von zu Hause steht das alte Pfarrheim in Kiefersfelden. Der Pfarrer/Pater wohnt allerdings im Karmelitenkloster in Niederaudorf/Reisach. Und nebenan gibt es einen Neubau für Veranstaltungen. Deshalb nehme ich an, dass in dem Gebäude nur noch die Verwaltung ist. Dieses Haus wollte ich schon immer mal zeichnen. Gegen den Blauen Himmel und das gelbe Laub der Bäume sah es sehr schön aus.
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Jutta Richter,
Kiefersfelden,
Pfarrheim
17 October 2016
2016/10 - Bahnpark Augsburg - Steam Locomotive Series 03 - Built 1937
2016/10 - Augsburg, Urban Sketchers Augsburg Treffen - Bahnpark Augsburg. Hier habe ich versucht eine Dampflokomotive der Serie 03 ('2C1'h2) zu skizzieren. Der Bahnpark in Augsburg ist sehr beeindruckend und bietet jeder Menge toller Lokomotiven ein Dach über dem Kopf. Die 03 wurde in Deutschland ca. 300 mal gebaut. Diese 03 stammt von der Firma BORSIG (Berlin) und hatte ihre erste Fahrt 1937. Vor dem Zeichnen habe ich mich ein wenig in Dampfloks und deren 1918 vom Deutschen Lokomotiven Normenausschuß (LON) als Norm 52 ins Leben gerufene Nomenklatur eingelesen. Das möchte ich kurz mit Euch teilen: '2C1'h2 steht für [ '2 ] = 2 bewegliche Laufachsen vorne; [ C ] = 3 gekuppelte Achsen, auf die die Kraft übertragen wird; [ 1' ] = 1 bewegliche Laufachse hinten; [ h ] = Heißdampf (im Gegensatz zu dem etwas weniger effektiven n=Naßdampf); [ 2 ] = 2 Zylinder für die Krafterzeugung... genug Theorie // EN: Augsburg, Urban Sketchers Augsburg meeting - railway park Augsburg. Here I tried to sketch a steam locomotive of the series 03 ( '2C1'h2 ). The railway park in Augsburg is very impressive and offers a lot of great locomotives a cosy place to spend their retirement. The 03 was built in Germany about 300 times by BORSIG (Berlin) and had its first journey 1937. Before the drawing I read a little into steam locomotives and their nomenclature, laid down in 1918 by the German locomotive norms committee (LON) as standard 52. I would like to briefly share this with you: '2C1'h2 stands for [ ' 2 ] = 2 flexible wheels in front; [ C ] = 3 coupled axis to which the force is transmitted; [1 '] = 1 flexible rear axis; [ H ] = hot steam (as opposed to the somewhat less effective n = wet steam); [ 2 ] = 2 cylinders for power generation ... enough theory ///
Materials: CARAN D'ACHE NEOCOLOR II water soluble pastels; LAMY fountain pen fine with black ink; MITSUBISHI uni-ball POSCA color markers 0.7mm, Paper: 24 x 32 cm2 Boesner Aktstudienblock, 80 g/m2 (this is a slightly yellow, very water resistant paper), sketch time appr. 2.5 hrs;
11 October 2016
Städte im Süden der USA
Eine Reise durch einige der Südstaaten von (Nord-)Amerika im
September, unmittelbar nach dem USk-Treffen 2016 in München, hat mir
viele neue Eindrücke vermittelt - auch den, dass es sehr mühsam wird,
bei mehr als 35 Grad (Celsius) und gefühlten 99% Luftfeuchigkeit im
Freien zu zeichnen.
New Orleans (Louisiana): Aus einem angenehm temperierten, d.h. nicht auf Gefrierschranktemperatur heruntergekühlten Cafe in der Chartes Street konnte ich bei einem gutem doppelten Espresso (gar nicht so leicht zu finden ...) die gegenüberliegenden Häuser mit den typischen schmiedeeisernen Geländern zeichnen.
Und die trashcan davor, die auch so schön grün war.
Ein paar Blöcke weiter, in der Dumaine Street, trotzte ein kleiner Laden mit bunten Postkarten den Bauarbeiten -
Die Folgen von "Katrina" sind zwar verarbeitet, aber der Erhalt der Bausubstanz ist unabhängig davon ein großes und drängendes Thema in New Orleans.
Und dann gibt es in der Burgundy Street und anderen Nebenstraßen von New Orleans auch noch diese kleinen, unspektakulären Häuser. Weil die engen Straßen oft ziemlich zugeparkt sind, wird eine Seite als "FIRE LANE" gekennzeichnet und frei gehalten - Achtung "tow away zone"!
In St. Martinville, ein kleiner Ort einige Meilen südlich von Lafayette (Louisiana), hat mich der feuerrote, in der Sonne glänzende Hydrant vor dem
beeindruckt - er stand da, als würde er sich gerade über eine prima Karriere-Lösung freuen.
Nashville (Tennessee): Ein Versuch, die Lehren aus Omar Jaramillos spannenden workshop "negative space" beim USk-Treffen 2016 in München umzusetzen: der Blick aus dem sehr schönen Restaurant "The Merchants" auf den Broadway.
"The American National Bank" in Nashville, Broadway/3rd Avenue, mit bunter Werbung für Cowboy-Boots. Weil draussen noch alles regennass war, habe ich aus "Mike's Ice Cream" - Laden heraus gezeichnet.
In Nashville hat sich vor kurzem eine UrbanSketchers-Gruppe zusammengefunden, die sich sogar an diesem 17.09. zum Zeichen traf; der Regen und unser Reiseplan haben mir eine Teilnahme leider nicht erlaubt - nächstes Mal!
New Orleans (Louisiana): Aus einem angenehm temperierten, d.h. nicht auf Gefrierschranktemperatur heruntergekühlten Cafe in der Chartes Street konnte ich bei einem gutem doppelten Espresso (gar nicht so leicht zu finden ...) die gegenüberliegenden Häuser mit den typischen schmiedeeisernen Geländern zeichnen.
Und die trashcan davor, die auch so schön grün war.
Ein paar Blöcke weiter, in der Dumaine Street, trotzte ein kleiner Laden mit bunten Postkarten den Bauarbeiten -
"yes we are open!"
Die Folgen von "Katrina" sind zwar verarbeitet, aber der Erhalt der Bausubstanz ist unabhängig davon ein großes und drängendes Thema in New Orleans.
Und dann gibt es in der Burgundy Street und anderen Nebenstraßen von New Orleans auch noch diese kleinen, unspektakulären Häuser. Weil die engen Straßen oft ziemlich zugeparkt sind, wird eine Seite als "FIRE LANE" gekennzeichnet und frei gehalten - Achtung "tow away zone"!
In St. Martinville, ein kleiner Ort einige Meilen südlich von Lafayette (Louisiana), hat mich der feuerrote, in der Sonne glänzende Hydrant vor dem
"St.Martin Career Solutions Center"
Nashville (Tennessee): Ein Versuch, die Lehren aus Omar Jaramillos spannenden workshop "negative space" beim USk-Treffen 2016 in München umzusetzen: der Blick aus dem sehr schönen Restaurant "The Merchants" auf den Broadway.
"The American National Bank" in Nashville, Broadway/3rd Avenue, mit bunter Werbung für Cowboy-Boots. Weil draussen noch alles regennass war, habe ich aus "Mike's Ice Cream" - Laden heraus gezeichnet.
In Nashville hat sich vor kurzem eine UrbanSketchers-Gruppe zusammengefunden, die sich sogar an diesem 17.09. zum Zeichen traf; der Regen und unser Reiseplan haben mir eine Teilnahme leider nicht erlaubt - nächstes Mal!
Zum Abschied
eine schnelle Skizze
aus dem 9. Stock
unseres Hotels
auf die Straße
und die Skyline
von Atlanta (Georgia),
dem Anfangs-
und Endpunkt
unserer Reise.
Das Skizzenbuch
(aus der goodie-bag
des Münchner USk-Treffens!)
musste
hochkant
herhalten.
Auf diesem Wege
ein herzliches Dankeschön
den Spendern und Unterstützern
des USk-Treffens
für die tollen Gaben!
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Tennessee,
USA
09 October 2016
Ein paar Münchner Cafés
06 October 2016
Treffen am 2. Oktober am Siegestor
Nachdem der letzte Sonntag sehr kalt und regnerisch war, zog ich mich in die Eingangshalle der Uni zurück und zeichnete den römischen Brunnen am Sophie Scholl Platz.
Zum Aufwärmen ging ich dann in's Cafe an der Uni und skizzierte dort die Dame in der Ecke aus Stein und die durchaus lebendigen Leute am Nebentisch.
04 October 2016
Fotos vom Singapur-Treffen
Wie man sieht, wurde in der Gruppe sehr fleißig gezeichnet! Es sind viele versierte und talentierte Sketcher darunter.
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| Abschlussfoto am Duxton Hill |
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| Es gab nicht viel Weißhaarige... |
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| Francis und ich beim Zeichnen in der Tras Street |
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| In der Patisserie wurden noch Tortenstücke gemalt |
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| Tia Boon Sim mit dem Urban Sketcher T-Shirt |
02 October 2016
Treffen mit den Singapur Urban Sketchers
Wir fuhren Ende September nach Singapur, um dort am 24. September die dortigen Urban Sketchers zu treffen. Es wurde in der Tras Street gezeichnet, wo sich viele Shophouses befinden. Das Wetter war gut, es fanden sich etwa 50 Maler ein. Man traf sich anschließend am Duxton Hill und legte die Skizzenbücher zum Fotografieren aus. Es wurden einige Buchpreise verteilt.Die Stimmung war ausgezeichnet, wir trafen Tia Boon Sim, Francis Theo und noch viele andere und konnten uns einige Stunden lang mit ihnen unterhalten. Tia trug das T-Shirt der Urban Sketchers. Die auswärtigen Gäste waren außer uns ein Paar aus Neuseeland und eine Frau aus Hong Kong. Fotos folgen!
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| Meine Malausrüstung |
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| Unten steht "Urban Sketchers Singapore" auf chinesisch |
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| In der Pagoda Street in Chinatown |
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| Little India |
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| Blick aus 200 Metern Höhe von einer Aussichtsplattform |
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| Thian Hock Keng Temple |
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| Merlion |
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| Schöne Aussichten im Café |
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