08 April 2016
Süddeutsche Zeitung
Über unser letztes Treffen ist heute, am 8.4.16 ein Artikel in der SZ erschienen. Rubrik Freizeit Seite 52. Ihr könnt den Beitrag auch online einsehen.
Süddeutsche Zeitung
Süddeutsche Zeitung
Alter Südfriedhof
06 April 2016
Frühling im alten Südfriedhof
hier kommen noch mehr Zeichnungen aus dem alten Südfriedhof von unserem schönen Treffen am Sonntag.
Die Info des Passanten stimmt nicht ganz, aber es war trotzdem sehr nett sich mit den Menschen zu unterhalten. Einige kommen sogar schon seit 40 Jahren täglich hier spazieren und sehen zum ersten Mal "viele große Eichhörnchen, die an jeder Ecke zeichnen".
Diese Zeichnung entstand am Anfang, als Jutta und ich von der Süddeutschen Zeitung zum Thema Urban Sketchers interviewt wurden.
Noch mehr Friedhof
Zusammen mit Jung-Sketcher Jesper (7 Jahre) war ich am Sonntag auch mit auf dem Südfriedhof - Sonne, Vögelzwitschern, der Geruch nach Bärlauch und ein paar neue Bilder.
Mein Beitrag
Jespers Werk
Alter Südfriedhof
Im Frühling, nach Ostern, zum Zeichnen auf einen Friedhof gehen - klingt etwas befremdlich, aber auf dem Alten Südfriedhof wurde es bei herrlichem Wetter zu einem beeindruckenden Erlebnis.
Liebevoll geschmückt mit leuchtenden gelben und violetten Primeln: das Grab von
Carl Spitzweg; gelernter Apotheker und als Künstler Autodidakt, der nie eine Kunsthochschule besucht hatte, ist er einer der Urahnen der Cartoonisten und Comic-Zeichner von heute. Der biedermeierlich-schlichte Grabstein ist ein Ersatzstück und soll eine Apothekerflasche symbolisieren. Im Hintergrund auf der Bank saß ein weiterer Urban Sketcher und zeichnete.
Zwischen den großen, zum Teil pompösen Grabmalen fiel mir diese kleine Stele auf, deren Inschriften schon so verwittert waren, dass man sie nicht mehr lesen konnte; nur der trauernde Engel war noch gut zu erkennen.
04 April 2016
Alter Südfriedhof - Ruhe-Oase mitten in der Stadt
Der alte Südfriedhof ist eine Oase voller Ruhe mitten in der Stadt.
Die Luft ist erfüllt von Vogelstimmen, statt der üblichen Stadt-Geräusche.
Gräber berühmter Persönlichkeiten befinden sich zwischen alten Bäumen.
Dieser Platz, der von vielen Anwohnern als Park genutzt wird, hat eine einzigartige Atmosphäre.
Micha
Die Luft ist erfüllt von Vogelstimmen, statt der üblichen Stadt-Geräusche.
Gräber berühmter Persönlichkeiten befinden sich zwischen alten Bäumen.
Dieser Platz, der von vielen Anwohnern als Park genutzt wird, hat eine einzigartige Atmosphäre.
Micha
Ein Friedhof - der zum Zeichnen einlädt
Der Friedhof - die Innenwelt und das schöne Wohnen - die Außenwelt
Die Ruhe des Friedhofs und die Leichtigkeit der Grabsteine
Peter B.
Zeichnen am alten Südfriedhof
Sag ich doch... Zeichnen macht schlau. Ich kannte den Zugang über den Stephansplatz nicht und wusste erst recht nichts über die Geschichte des Friedhofs. Zum eigentlichen Termin hatte ich mal wieder keine Zeit, deshalb war ich am Samstag dort.
Zeichentreffen am alten Südfriedhof
Wunderbar warmes Aprilwetter war ideal um im Südfriedhof zu zeichnen. Miriam und ich wurden vor dem Eingangstor von der Süddeutschen Zeitung interviewt, dabei zeichnet ich die Fahrräder, die an einem Streubehälter am Stephansplatz lehnten.
Danach durfte auch ich in den Friedhof. Direkt über Andrea und Caro stand diese wunderschöne Statue auf einem Grabstein.
Und zuletzt wanderten Andrea und ich noch Richtung Aussegnungshalle und ich zeichnete einen Blick in den Friedhof.
Am Ende trafen wir uns alle vor dem Eingangstor. Es wurde gestempelt und noch viel gequatscht. Einige legten die Zeichnungen auf den Boden und machten Fotos.
Danach durfte auch ich in den Friedhof. Direkt über Andrea und Caro stand diese wunderschöne Statue auf einem Grabstein.
Und zuletzt wanderten Andrea und ich noch Richtung Aussegnungshalle und ich zeichnete einen Blick in den Friedhof.
Am Ende trafen wir uns alle vor dem Eingangstor. Es wurde gestempelt und noch viel gequatscht. Einige legten die Zeichnungen auf den Boden und machten Fotos.
Labels:
Alter Südfriedhof,
Fahrräder,
Jutta Richter,
Skulptur,
Stephansplatz
03 April 2016
2016/03 - In der Augsburger Puppenkiste
2016/03, Bilder und Kommentar von Claudie Hiepel (H.): Gar nicht so einfach. Ob Scheinriese oder Jim Knopf, die Herausforderung gezeichneten Puppen Ähnlichkeit zu verleihen ist gleich schwierig wie bei Mensch und Tier. "Again what learned", wie der Kosmopolit ja so sagt. Schön war es im Museum der Augsburger Puppenkiste, und bei weitem gefüllter als ich dachte!
Alte Spinnerei in Kolbermoor
Vergangenen Donnerstag war ich beim Aquarellieren in Kolbermoor. Da hat mich natürlich das alte Industriegelände der früheren Spinnerei angezogen.
Alte Industriebauten und moderne Architektur in unmittelbarer Nachbarschaft sind schon beeindruckend.
Mein Motiv für das Aquarell war das alte Kesselhaus der Spinnerei das jetzt Café und Restaurant ist.
Diese Skizze habe ich vor dem Aquarell gezeichnet um mir einen Eindruck zu verschaffen. Daheim hab ich noch ein bisschen Farbe reingebracht.
Alte Industriebauten und moderne Architektur in unmittelbarer Nachbarschaft sind schon beeindruckend.
Mein Motiv für das Aquarell war das alte Kesselhaus der Spinnerei das jetzt Café und Restaurant ist.
Diese Skizze habe ich vor dem Aquarell gezeichnet um mir einen Eindruck zu verschaffen. Daheim hab ich noch ein bisschen Farbe reingebracht.
Alter Südfriedhof
Was für ein wunderbarer Frühlungstag! Hier läßt es sich wirklich sehr entspannt zeichnen.
Mit Renate und Bettina habe ich den "Neuen Teil" des Südfriedhofs zum Zeichnen ausgesucht.
Dieser Teil des Friedhofs wurde, nachdem Bayern 1806 zum Königreich wurde, von Friedrich von Gärtner auf Veranlassung von Ludwig I angelegt.
Danke Renate, für den geschichtlichen Beitrag :-)
Mit Renate und Bettina habe ich den "Neuen Teil" des Südfriedhofs zum Zeichnen ausgesucht.
Dieser Teil des Friedhofs wurde, nachdem Bayern 1806 zum Königreich wurde, von Friedrich von Gärtner auf Veranlassung von Ludwig I angelegt.
Danke Renate, für den geschichtlichen Beitrag :-)
31 March 2016
Im Museum der Augsburger Puppenkiste / März '16
Überraschend ist die Dunkelheit. Ich hatte Räume erwartet so hell und heiter wie die Geschichten der Augsburger Puppenkiste. Das Dämmerlicht des Museums lenkt die Aufmerksamkeit auf die unzähligen Bühnen-Inszenierungen, zwischen denen ich sentimental staundend umherwandere.
Ein ganzer Raum ist der Insel Titiwu gewidmet, auf der Professor Habakuk Tibatong seinen Tieren das Sprechen beibringt: Waran Wawa, der sich gerne in seine Mupfel verkrümelt, Vogel Schusch, Pinguin Ping mit der piepsigen Stimme und See-Fant, der, wenn er nicht gerade schläft, schwörmötig söngt. Und dann ist da natürlich die Hauptfigur: Urmel, das putzige Baby-Ungeheuer aus der Vorzeit.
Während des Zeichnens krabbeln Kinder zwischen meinen Füssen hindurch, um durch die tiefergelegenen Gucklöcher die Quallen zu sehen, die in der Strömung eines, sozusagen, Unterwasser-Ventilators wabern. Manche ihrer Fragen stoßen auf gravierende Bildungslücken. Wer von Euch ebenfalls in solch peinliche Situation geraten könnte, hat hier die Möglichkeit, wirklich wichtiges Wissen nachzuholen: https://youtu.be/YAMvVchSDIc.
Wawa, Urmel, Schusch, Ping und See-Fant.
Vor Ort gezeichnet und später coloriert.
Wawa, Urmel, Schusch, Ping und See-Fant.
Vor Ort gezeichnet und später coloriert.
Labels:
Augsburg,
Augsburger Puppenkiste,
Marionetten,
Patricia Rex
Standort:
Augsburg, Deutschland
30 March 2016
Münchner Strickeria
Neulich beim Cafe Woerners kamen Sabine und ich ganz unverhofft zu einem tollen Zeichenmotiv: im Nebenraum traf sich die Münchner Strickeria zum Plaudern und Stricken. Unser Zeichenbesuch wurde gerne gesehen und wir ließen uns am Nebentisch nieder, um die kreative Runde festzuhalten.
![]() |
| Zeichnung von Sabine |
![]() |
| Zeichnung von Gisela |
Subscribe to:
Posts (Atom)


























