09 February 2024

Krippe im Bayerisches Nationalmuseum

Mich fasziniert die umfangreiche Krippensammlung im Bayerischen Nationalmuseum immer wieder. Und wenn man ein kleines Lämpchen dabei hat, kann man auch in der Dunkelheit versuchen, diese wunderbaren Krippen (-Aufbauten und -Figuren) einzufangen.  















 

 

Diesmal habe ich mir eine einzige Krippe vorgenommen – entstanden in Neapel in der 2. Hälfte des 18. Jhdts. mit einer Vielzahl an expressiven Figuren mit tollen Pumphosen und verzierter Kleidung. Diese Skizze zeigt die linke Seite.
















 

 

Dieser Spielmannszug ist auf der rechten Seite zu finden mit interessanten, exotischen Instrumenten. 





















 

 

zum Beispiel dieses hier... wie das wohl geklungen hat?








08 February 2024

Nochmal Bayerisches Nationalmuseum

Ich war ebenfalls sehr beeindruckt von den vielen tollen Bildern aller ZeichnerInnen, es hat wieder viel Spaß gemacht. Auch ich habe meine erste Zeichnung in der Porzellansammlung gemacht und wie es der Zufall so will, haben es auch mir die zarten Figuren der "Gefährlichen Liebschaften" angetan gehabt. Ich habe ein Pärchen gezeichnet. Anschließend habe ich in der Musikausstellung noch eine kleine Bronzefigur einen Flötenspielers entdeckt die mir gefallen hat. 




06 February 2024

Bayerisches Nationalmuseum

Sonntag Nachmittag im Bayerischen Nationalmuseum. Es sind wieder wunderbare Zeichnungen entstanden. Danke an alle für's Mitzeichnen, besonders an unseren Besuch aus Penang, Malaysia und "HansIngeborg" für Ihre langjährige Treue beim Zeichnen und Posten, sie waren heute zum 50. mal dabei.
 
Die Vielfalt an Techniken und Motiven ist immer wieder beieindruckend.
 
Aus der Fülle an Ausstellungstücken habe ich bei diesem Besuch ein paar Porzellanfiguren aus dem 18. Jhdt. ausgewählt. 
 
 
 Gefährliche Liebschaften - ohne den männlichen Gegenpart.
 

Wackelbuddha - war das etwa Vorläufer und Vorbild für den späteren Wackeldackel? 
Tia, wer weiß das schon!
 

05 February 2024

Bayerisches Nationalmuseum

 Ein Museum, das es einem schwer macht, ein Zeichenmotiv zu finden - es gibt einfach zu viele und zu viele lohnende! Ich bin lange Zeit nur herumgegangen und habe die Exponate bewundert. Eigenartig berühren einen die Rüstungen, Schwerter, Gewehre - so wunderschön gestaltet und alles nur zum Töten bestimmt; oft auch abgesegnet durch die Religion. Sehr interessant war das Zubehör zur Tafel - auf einem Porzellanteller entdeckte ich außer vielen anderen Insekten und Kleintieren auch eine Zecke! 

Übrigens waren wir dieses Mal zum 50. Mal bei Urban Sketchers Treffen in München dabei! 

Über den Mannschaftssport Pallone, der im 14. Jahrhundert entstand, kann man sich in Wikipedia ausführlich informieren.

Die spitzen Schuhe sind nicht gerade gut für die Füße; Hallux valgus ist vorprogrammiert. Die Dame auf dem Gemälde war eine Bürgermeistersgattin, daher die vielen Rüschen und Spitzen.

Affen hielt man damals gerne als Haustiere und kostümierte sie prächtig.

Der Affe muss einer sehr wohlhabenden Familie gehört haben; sein Outfit kommt nicht von der Stange!

Diese Modelle wurden aus Linden- oder Nussbaumholz geschnitzt. 


02 February 2024

Jazz kurz vor dem Fasching

 Und wieder einmal waren wir in einem Jazzkonzert mit den hier bereits bekannten Musikern. Sie spielen seit 30 Jahren jede Woche zusammen (natürlich nicht immer in derselben Besetzung) und das jedes Mal mit vollem Einsatz und gleichbleibender Begeisterung. Das sind etwa 1500 Mal! 

Inzwischen kenne ich die Gesichter der Musiker schon sehr gut und bemühe mich, sie so wiederzugeben, dass sie mühelos erkannt werden können.

Abstrahiertes Farbenspiel

Diese Zeichnung fertigte ich später zuhause an als Kostümierungsvorschlag für eine Faschingsveranstaltung. Zur Erinnerung: Im Dezember habe ich sie als Weihnachtsmänner verkleidet!


22 January 2024

82 Sketchcrawl am 13.1.24

 Am Samstag, den 13.1.24 war der 82. Sketchcrawl. Es war sehr kalt aber ich habe es trotzdem geschafft ein paar schnelle Skizzen draußen zu machen. Da ich sehr gerne Vögel zeichne, habe ich mir diese als Motive gesucht.






15 January 2024

Jüdisches Museum

Weil es auch mir bei dem letzten Zeichentreffen am 07. Januar im Stadtmuseum zu voll war, bin ich mit vielen Mit-Zeichnerinnen und -Zeichnern ins Jüdische Museum gegangen.

Vor einer Ausstellungsvitrine saßen bereits Zeichnerinnen und skizzierten die interessanten Stücke; ich habe sie nur schnell auf der Eintrittskarte "festgehalten":

Im Obergeschoss teilen die von der Decke herabhängenden Stoffbahnen den Raum und leiten die Betrachter:

        "Zeugen werden gesucht" - aus verschiedenen, auf dem Plakat aufgelisteten Städten, für den letzten der "Nürnberger Prozesse".

14 January 2024

Jüdisches statt Stadtmuseum

Da das Stadtmuseum am letzten Öffnungstag leider hoffnungslos überfüllt war, sind die meisten SketcherInnen nach gegenüber ins Jüdische Museum gewandert, wo sich ein wunderbarer Blick auf das Gebäude und die Synagoge bot.

 


 

 












 

 

 

Das ist die Ansicht mit den ZeichnerInnen

















 

 

und das die Ansicht "pur" aus dem Fenster:








11 January 2024

Stadtmuseum München

Am letzten Öffnungstag war es mir letztendlich im Münchner Stadtmuseum zu voll. Glücklicherweise hatte ich schon ein paar Tage zuvor einen Abschiedsbesuch gemacht.
Das Format meiner Tasche war die einzige Einschränkung. Ansonsten hat sich bei den Marionetten niemand um eine einzelne Sketcherin und ihre Malutensilien gekümmert, was ich sehr genossen habe.

Aus dem Bereich Typisch München


 
Den Titel dazu habe ich leider nicht gefunden.


 
Aufforderung zum Tanz ...
 
... und ein Trompetensolo für Helene.
 


10 January 2024

Nochmals Stadtmuseum

 Wir blieben im Stadtmuseum und flüchteten uns vor den Besuchermassen in den 3. Stock zu den Marionetten. Dort war es vergleichsweise ruhig und ich konnte meine Lieblingsmotive entspannt zu Papier bringen. Allerdings habe ich zuhause noch weiter daran gearbeitet.


Damit es maskenkonform recht bunt zugeht, habe ich aus einem Flyer die Silhouetten des Museums ausgeschnitten und auf dem Blatt verteilt.

An dieser Vitrine hätte man stundenlang Masken zeichnen können!

Eine Dame aus der Schickeria, leicht gewandet und mit prächtigem Kopfputz


"Hungry Hungry Hippos" ist eigentlich ein Brettspiel; was es mit diesen adipösen Damen zu tun hat, weiß ich nicht. Es gab daneben einen witzigen Film, wo diese Monster sich graziös ihrer Spitzendessous entledigten - herrlich! 


Hier war die Nachbearbeitung recht aufwändig. Nach einem Foto habe ich daheim die Leuchtschrift nachgestrichelt, das wäre im Museum nicht zu machen gewesen.


07 January 2024

Stadtmuseum am 7.1.24

Heute war der letzte Besuchstag im Stadtmuseum München, bevor es für viele Jahre wegen Umbau schließt. Es waren so viele Besucher da, dass wir eigentlich keinen einzigen Zeichner gesehen haben. Wir haben in der Abteilung, wo die Schattenspielfiguren ausgestellt sind, gezeichnet. 



22 December 2023

Sudetendeutsches Museum

Wir waren zu Besuch in München. Toll, dass wir die Urban Sketchers treffen konnten, und eine wunderbare Marionetten Ausstellung sehen konnten.

Bilder von Heidi:




Bilder von Micha


Heidi und Micha





19 December 2023

Christkindles Markt Augsburg

Am Sonntag war ich bei dem Treffen von USK Augsburg, die sich an dem wunderschönen Christkindlesmarkt am Rathausplatz versammelt haben.
Damit möchte ich Euch allen ein frohes Fest, geruhsame Tage und eine gute Zeit wünschen!

 


 

 

 

 










 

 

Der Augsburger Rathausplatz ist einfach wie geschaffen für so einen schönen, klassischen Weihnachtsmarkt. 





















 

 

 

Würstel- und "Fress-Stände" gibt es natürlich zuhauf. In Augsburg hört man dann meistens "Was krig'sch"? Der Stempel unten rechts ist original vom Postamt des Christkindlesmarkts.

 


 














 

 

Die schönen Ergebnisse können sich sehen lassen. Frohes Fest euch allen!




Sudetendeutsches Museum

Meine lieben "Vorsketcherinnen" haben das Treffen im Sudetendeutschen Museum schon wunderbar beschrieben. Ich habe noch ein paar andere Ansichten beizusteuern




Dieses fröhliche Holzpärchen hat es mir auch angetan. Danke, Ingeborg, für deine detaillierten Infos!     







  
















 

Die Architektur ist auch sehr außergewöhnlich mit sehr vielen Schrägen. Das sieht man schon am Eingang, den man in dieser Ansicht sieht. Die Dame am Ticketschalter fragte immer als erstes nach der Marionetten-Sonderausstellung, um die Besucher gleich in den richtigen Gang des etwas unübersichtlichen Baus zu lotsen.





















 

 

 

Die Schrägen ziehen sich bis in den dritten Stock, wo man diesen tollen Blick auf München hat und die untere Leiste diesen auch genau bezeichnet/beschreibt